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 »Zur besoffenen Krähe« -Kneipe

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Prisma Falcatti

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BeitragThema: »Zur besoffenen Krähe« -Kneipe   Mi Aug 26, 2015 12:49 pm

Wartet mit Vorfreude darauf :D
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Myrea Arcans

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Anzahl der Beiträge : 7
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BeitragThema: Re: »Zur besoffenen Krähe« -Kneipe   Mi Nov 11, 2015 5:20 pm

Myrea

 

>> Myreas Kräuterladen




Bald schon erreichte die junge Frau, das Ziel ihres Ausgangs. Mit den engen Kleidungsstücken am Körper und mit der Schürze um ihre Hüften betrat sie die schon von außen muffig und auch dennoch  heimelig aussehende Kneipe. Nun stand sie einem etwas stickigen Raum und versuchte sich daran zu gewöhnen, dass ihr die Luft nicht mehr wirklich viel Sauerstoff schenkte.
Doch schon bald schaffte sie es auch in dem Gebäude wieder genug Luft oder zumindest ihrer Ansicht genug Sauerstoff zu erhalten. Wie gerne wäre ich jetzt noch in meinem Kräuterladen würde den Duft von meinen Waren einatmen.
Doch Myrea war sich auch bewusst, dass sie niemals genug Geld verdienen würde, ohne diese Arbeit. Als sie sich ein bisschen umgesehen hatte erkannte sie Azrael, welcher hinter der Theke herumgammelte. Obwohl er das ihrer Ansicht nach immer tat schritt sie auf ihn zu und klopfte ihm auf die Schulter. Na? Wie ist es ohne mich gelaufen, gib es ruhig gleich zu wenn du mich vermisst hast. Bei ihren letzten Worten zwinkerte sie dem Mann, der nun neben ihr stand zu. Sie wartete zwar noch auf seine Antwort, aber drehte sich bereits um und nahm sich einen Fetzen um die Theke abzuwischen. Das war ihre Arbeit wenn noch nichts los war, doch in der Nacht würden sicherlich noch einige Kunden, die es zu bewirten gab kommen.
Hoffentlich bekomme ich hier wenigstens etwas Ablenkung. Betete Myrea still zu Deive. Mit Abstand stand sie am meisten hinter dieser Göttin sie war ihr Vorbild und würde es auch immer bleiben, doch zu viel Spaß konnte einem leicht zu Kopf steigen, sodass man bald nicht mehr wusste was eigentlich richtig war. Somit richtete sie sich zwar des Öfteren an die Göttin doch vernachlässigte auch die anderen Götter nicht. Nachdem sie die Theke abgewischt hatte trat sie um diese herum und begann jeden Tisch von Krümeln oder Fettflecken zu befreien.
Während der Arbeit musste sie immer wieder daran denken, dass sie heute noch nicht wirklich etwas zu sich genommen hatte. Aber es war sich einfach nicht ausgegangen. Ihre Essensvorräte hatte sie nicht aufgestockt und somit hatte sie nur noch letzte Reste eines Brotes, welche sie mit vollem Genuss aufgezehrt hatte. Ich muss mich morgen sofort darum kümmern. Nahm sich die hübsche Frau vor. Doch ob es morgen auch Zeit werden würde etwas zu kaufen war die andere Frage. Nach einiger Zeit flog ihr Blick wieder auf den jungen Mann welcher hinter der Theke lehnte.
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Azrael Mortallis

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BeitragThema: Re: »Zur besoffenen Krähe« -Kneipe   Mi Nov 11, 2015 6:52 pm

Gelangweilt fuhr sich der junge Mann durch die hübschen brünetten Haare. Seine braunen Augen starrten regungslos auf die Theke vor ihm. Sie war noch schmutzig vom Vorabend. Den Blutspritzern nach zu urteilen hatte es gestern eine Prügelei gegeben. Azrael selbst war nicht dort gewesen. Er hatte die Kneipe einem Bekannten überlassen, in der Hoffnung dieser währe ansatzweise fähig sie zu führen. Eigentlich vertraute der Brünette niemanden, doch er wollte die Zeit nutzen um einer seiner Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. Dem Stehlen. Es war relativ erfolgreich ausgegangen und er hatte für irgendeinen reichen Schnösel eine Uhr von einem anderen Wohlhabenden geklaut. Die Bezahlung war nicht gerade hoch, jedoch ging es Az auch mehr um den Spaß an der Sache. Nachdenklich betrachtete er die Blutflecke. Doch er würde sich sicher nicht die Hände schmutzig machen. Umso erfreuter war er als die Kneipentür mit einem lauten Knarren aufschwang. Eine junge Frau, die ihm durchaus nicht unbekannt war stand auf ihrer Schwelle. Der Schönling lächelte als er Myrea erkannte. Er richtete sich auf und beobachtete mit Fuchsaugen wie die Schwarzhaarige auf ihn zukam. Sie klopfte Azrael auf die Schulter und scherzte ein wenig. Der wusste ihre Gewitztheit sehr zu schätzen. Ein schelmisches Lächeln schlich sich auf das Gesicht des Brünetten: „Dich vermisst? Das hättest du wohl gern, Schätzchen.“ Er gähnte einmal demonstrativ, umrundete die Theke und ließ sich dann auf einem, eigentlich für Kunden bestimmten, Stuhl nieder. Erleichtert beobachtete er wie die Jüngere ihrer Arbeit nachging. Auch wenn er es nicht zugeben wollte machte sie ihm die Arbeit doch um einiges leichter, vor allem weil sie nur so wenig Lohn verlangte. Mit einem Blick aus dem Fenster bemerkte ich: „Oje wird gleich ziemlich voll hier nehm ich an.“ Denn sobald die ganzen Arbeiter von ihren Baustellen und Arbeitsplätzen kamen wurde es immer voll im Armenviertel. Ich zog einen Stapel zusammengebundener Karten aus meinem Ärmel, mit einem steinernen Lächeln dachte ich an die an die Menschen die Heute ihr gesamtes Geld an mich verwetten würden.

[sitzt hinter der Theke, spricht mit Myrea, setzt sich auf einen Stuhl, betratet einen Stapel Karten]
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Myrea Arcans

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Anzahl der Beiträge : 7
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BeitragThema: Re: »Zur besoffenen Krähe« -Kneipe   Mi Nov 11, 2015 9:50 pm

~Myrea~


Es war harte Arbeit welche sie täglich hier verrichtete, doch auch ihre so ziemlich einzige Chance den Laden und somit ihr vertrautes Haus nicht zu verlieren. Andererseits dachte sie auch manchmal darüber nach, wie es wäre wenn sie ganz neu anfangen würde. Vielleicht könnte sie dann endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen. Es wäre doch möglich, dass es ihr sogar einen neuen Einblick ins Leben verschaffen würde. Doch so sicher war sich Myrea dann auch nicht. Immerhin war der Laden, die Kräuter sowie das Haus das einzige, das für sie geblieben war. 
Sie hatte doch sonst nicht wirklich Erinnerungen an ihre Kindheit oder ihre Eltern. Außer die Königsfamilie. Die junge Frau rollte einmal mit den Augen, denn sie konnte es nicht ausstehen immer wieder ihr Schicksal mit der Königsfamilie in einem Satz zu erwähnen. Während ihre Gedanken so weit abgeschweift waren, beendete sie die Arbeit des Putzens und stemmte die Hände in die Hüften. Die Antwort von Azrael war ihr nicht entgangen.Natürlich hast du das. Kannst es ruhig mal zugeben.
 Sie grinste bei ihren Worten. Oft wollte die Kräuterkundige einfach nur davon ausgehen, dass Azrael sie auch mochte, oder zumindest zu gewissen Teilen akzeptierte. Höchstwahrscheinlich konnte sie das sowieso nie von diesem Kerl erwarten. Aber dennoch sie leugnete nicht, dass sie ihn ganz anziehend fand, was man auch wirklich sagen konnte. Seine Augen diese tiefe Bräune und die dazu passenden Haare in einem ebenfalls prachtvollen Braun. Myrea würde zu gerne mal durch diese Haare mit ihren Händen fahren, doch die Gelegenheit dazu hatte sich noch nicht geboten, und würde sich wahrscheinlich auch nie. Nun nickte sie zustimmend. 
Ich hoffe nur heute kommen nicht wieder so viele schmierige Typen. Murmelte sie vor sich hin. Zwar verirrten sich auch Schönlinge oder reiche Leute in die Kneipe, aber meist waren es schmierige alte Kerle, die es eigentlich nur auf Alkohol oder schöne Frauen abgesehen hatten. Auch wenn sie es nicht über sich selbst sagen würde, doch Myrea war wirklich eine ganz attraktive Person. Und das hatte sie auch schon von einigen Leuten zu hören bekommen. 
Schließlich hob die junge Erwachsene den Kopf und blickte Azrael direkt in die Augen.Kommen heute auch Leute die nicht ihren kompletten Verstand und ihr Geld bereits verhurt haben? Oder werden es wieder die üblichen Truppen sein? Langsam schritt sie hinter die Theke und stand somit Azrael wieder gegenüber. Kurz schweifte ihre Blick seine Oberarme bis hinauf zu seinem Gesicht, doch schnell hatte sie sich wieder abgewandt und walkte den Putzlappen aus, damit sie im nächsten Moment die Bierzapfhähne säubern konnte.
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Azrael Mortallis

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BeitragThema: Re: »Zur besoffenen Krähe« -Kneipe   Di März 22, 2016 10:58 am

Der Brünette lächelte nur matt als Myrea auf seine Stichelei reagierte. Sie konnten dieses Spielchen den ganzen Tag spielen. Wenn der Eine anfing den anderen zu Necken würde der Andere mit Garantie darauf etwas erwidern. Wie gerne wäre Azrael jetzt diesem Schema gefolgt, doch die Unruhe welche sich langsam vor seiner geliebten Kneipe ausbreitete ließ erahnen, dass bald ein Haufen ungeduldiger Arbeiter vor der Tür stehen würde. Mit einem Gähnen erhob der junge Mann sich aus seinem Stuhl. Er sollte die Kneipe langsam aufschließen, damit nicht gleich die Tür eingerannt wurde. Er schob sich wieder hinter seine Theke und öffnete eine anfällige kleine Schublade. Eilig griff er nach dem silbernen Schlüssel der sich in ihr befand und schloss sie dann so schnell wie er sie geöffnet hatte. "Ich muss dich leider enttäuschen." sagte er belustigt als seine Angestellte etwas genervt fragte welche Art von Besucher wir heute haben würden, "Die selben Leute wie immer. Das ändert sich nie." Dann schloss ich langsam die Tür der Kneipe auf und rastete sie ein damit sie nicht ungewollt zufallen konnte. Dann nahm ich meinen gewohnten Platz, hinter der Theke, ein. Nur wenige Minuten später betrat die erste Menschengruppe den Raum. Es war ein Haufen Arbeiter den ich bereits kannte. Allgemein kannte ich so gut wie jeden meiner Besucher. Denn es kam selten vor, dass jemand neues in diesen Teil des Arbeiterviertels kam und wenn dann würden sie meistens argwöhnisch mit den müden Augen betrachtet. Nein, Neue waren wirklich nicht beliebt in dieser Stadt. Erfreut blitzten meine Augen auf als ich Rythlok in der Gruppe entdeckte. Er war ein begeisterter Wetter und hatte schon das ein oder andere Mal gegen mich verloren. Er wollte seither seine zweite oder dritte Change und deshalb war er vermutlich heute hier. Auf meinen Lippen zeichnete sich ein schmales Lächeln ab. Ich konnte Geld gut gebrauchen, selbst wenn er dies wahrscheinlich auch tat. Ich machte mich daran den Jungs "das Übliche" in ihre Gläser zu füllen und wurde dabei nachdenklich. Wenn ich den guten Mann heute erneut übers Ohr ziehen würde, dann würde er vermutlich aufgeben und nie wieder gegen mich Spielen wollen und es gab sicherlich Tage an denen ich das Geld besser nutzen konnte. Leicht enttäuscht, entschied ich mich heute nicht gegen ihn zu spielen. "Myrea." ich schob der jungen Frau die Gläser zu, "Wärst du so lieb..." Ich deute mit dem Kopf in die Richtung in der die Männer saßen die dies bestellt hatten. Inzwischen war die Kneipe brechend voll und überall saßen Leute an den viel zu wenigen Tischen. Es war laut, stank und alle verlangten nach Alkohol. Mit einem leisen Seufzen drehte ich mich um und ging wieder meiner Arbeit nach.

[denkt nach, spricht mit Myrea, schließt Kneipe auf, denkt nach, gibt Myrea Gläser, arbeitet]
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Elijah Graves

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BeitragThema: Re: »Zur besoffenen Krähe« -Kneipe   Di März 29, 2016 12:24 am

cf.: Zu den Waffen

Elijah hatte den ganzen Tag in der Schmiede verbracht und war nun dementsprechend froh als er die Kneipe welche er irgendwie in letzter Zeit immer regelmäßiger besuchte, erspähte. Sofort beschleunigte der großgewachsene Schmied seine Schritte und drückte die schwere Eingangstür auf. Zu seiner Missgunst war die Kneipe total überfüllt. Der Schmied kniff seine Augen zusammen und quetschte sich durch die motzenden Leute hindurch. Als ein Typ es wagte ihn wirklich anzumotzen, drehte er sich zu ihm und zog eine Augenbraue hoch. Er blickte ihn kurz herausfordernd an. Bemerkte dann aber das es sich um einen schlaksigen Typen handelte, der seine Aufmerksamkeit nicht wert war. Mit einem leichten Grinsen im Gesicht schüttelte er seinen Kopf und drehte sich wieder um. Als er sich schleißlich wirklich bis zur Bar selbst durchgekämpft hatte lies er sich erleichtert auf einen Barhocker fallen und seufzte. Er blickte kurz zu dem Brünetten hinter der Bar und nickte zur begrüßung. Dann schaute er sich nochmal um. Irgendwie wurden ihm die Leute in diesem Ort zunehmend unsympathischer. Vor allem jene die meinten keinen Respekt vor ihm zu haben. Elijah strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und verschränkte die Arme vor der Brust als er die Leute in der Kneipe genauer musterte. Es waren allesamt Leute die es nicht nötig hatten in sein Geschäft zu kommen, allesamt wussten sie sein Werk sicher nicht zu schätzen und versoffen ihr Geld lieber in einer Kneipe als das sie sich für die Allgemeinheit nützlich machen würden. Er selbst war da genau das Gegenteil, er arbeitete für seinen Ruf. Dafür durfte er auch für den König Waffen und Rüstungen schmieden. Bezahlt wurde er auch gut genug, also hatte er es eigentlich schön leben. Was man von diesen besoffenen Gestalten hier sicherlich nicht behaupten konnte. Schon alleine wie sie alle im Suff herumbrüllten und alle weiblichen Anwesenden hier schier mit ihren Blicken auszogen verriet alles über diese Leute. Elijah wandte sich wieder ab und starrte auf die Theke vor sich. Dann richtete er seinen Blick nochmal direkt auf den Typen hinter der Bar und hob kurz die Hand um ihm zu signalisieren das er gerne etwas bestellen würde.
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