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Prisma Falcatti

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BeitragThema: Unsere Religion    Fr Aug 28, 2015 11:07 am

Die Götter Antrim's

In Antrim ist der Glaube zu den Göttern streng und Blasphemie wird streng bestraft. Aber mehr zu dazu im Gesetzbuch. Hier sind alle Gottheiten aufgelistet, zu denen ein jeder Bürger Antrims beten kann.

» Arisa Göttin der Liebe
» Odius Gott des Hasses
» Silva Göttin der Natur
» Serakton Gott des Todes und des Lebens
» Jarius Gott des Friedens
» Mekasus Gott des Chaos
» Deive Göttin der Freude
» Oberon Gott der Gerichtigkeit
» Rhalor Gott des Lichts und der Finsternis
» Tharock Gott des Krieges und der Macht


Die Mythologie


Antrim- The beginning story
-Das Huhn oder das Ei?

Vor langer, langer Zeit gab es nichts außer unendlichem Chaos. Diese Welt kannte keine Ordnung, kein Gesetz und dennoch wurde sie beherrscht. Der König war damals, wie heute, Mekasus. Auch bekannt als der Gott des Chaos, der Schöpfer und Vater. Viele Jahre verbrachte Mekasus in seinem Reich. Er erschuf viele, viele Sterne. Doch irgendwann war selbst der große Herrscher einsam. Er wollte etwas Neues erschaffen. Etwas Einzigartiges, das es noch nie zuvor gegeben hatte. Eine ganz eigene Welt. So kreierte er aus dem Chaos heraus die Erde, mit all ihren Wäldern, Bergen und Meeren. Doch schnell wurde dem Gott klar, dass er dieses Monstrum nicht alleine kontrollieren konnte. Er brauchte die Hilfe eines Wesen, das ihm ähnlich war. Dennoch sollte es gleichzeitig ein besseres Händchen für solche Dinge haben. Es musste sanft und gleichzeitig streng sein. So nahm er sich selbst zum Vorbild und erschuf ein Wesen, das ihm zwar ähnlich, aber dennoch ganz anders war. Eine Göttin. Er nannte sie Silva. Heute ist sie weiterhin als die Mutter oder die Wächterin der Natur bekannt. Denn von diesem Augenblick an, kümmerte sie sich rührend um ihren Planeten. Egal ob Pflanze, Mensch oder Tier. Wer auch immer Sorge hat, um den wird sie sich kümmern. Sie lässt die Bäume wachsen und sie im Herbst ihre Blätter verlieren. Sie sorgt dafür, dass die Menschen immer genug zu essen haben. Sie erschuf sogar Sonne und Mond, damit die Erde immer genug Licht abbekam. Mekasus war so begeistert von Silva's Anmut und Intelligenz, dass er sich mit ihr vermählte und es dauerte nicht lange, bis sie ihm zwei wunderschöne Kinder gebar. Sie nannten die beiden Tenebra und Rhalor. Zwei Kinder die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Während Rhalor seine Tage gerne am sonnigen Strand verbrachte, rannte Tenebra lieber nachts durch den schattigen Wald. Rahlor liebte den blauen Himmel, seine Schwester jedoch bevorzugte einen Himmel voller regenschwerer Wolken. Wenn der Junge sich ein Feuer anzündete war es seine Schwester, die es mit Freuden wieder auspustete. So entschied Silva, dass diese Kinder ihr etwas Arbeit abnehmen konnten. Sie schenkte ihrem Sohn das Licht und ihrer Tochter die Finsternis. Eine Weile war alles ruhig, doch dann verliebten sich Tenebra und Rhalor und das, obwohl die beiden so unterschiedlich waren. Mekasus war entsetzt und verbot ihnen zusammen zu sein. Natürlich hielten sich die beiden nicht daran und trafen sich heimlich auf der Erde. Irgendwann kam es soweit, dass die Göttin der Finsternis geschwängert wurde. Lange ließ sich diese Tatsache nicht verstecken und so erfuhr ihr Vater von ihrem Vergehen. Der Urgott wusste, dass er seine Kinder bestrafen musste und das, obwohl er sie sehr liebte. Seine Strafe stand fest, dennoch wollte er den Zorn seiner Kinder nicht auf sich ziehen. Er vereinte Tenebra und Rhalor zu nur einem Gott, doch noch während die beiden verschmolzen rettete er das Baby aus dem Bauch seiner Tochter und übertrug all den Hass, den die beiden in sich getragen hatten, auf das Kind. Während Tenebra's Körper vollständig verschwand, blieb Rhalor's bestehen, da er der stärkere Gewesen war. Jedoch trug der Gott jetzt auch den Verstand seiner Schwester mit sich und herrschte von nun an über Licht und Dunkelheit. Seinem Vater war die Entscheidung, die zwei zu Bestrafen, jedoch so schwer gefallen, dass er entschied, nie wieder jemanden bestrafen zu wollen. Mit Silva's Hilfe erschuf er die Göttin der Gerechtigkeit Lacrymosa. Von nun an war es ihre Aufgabe, über Vergehen zu Richten und dabei würde sie immer fair bleiben. Doch, anders als man jetzt vielleicht denken könnte, war damit kein Frieden gewährleistet. Denn Rhalor's Sohn, Tharock, stiftete immerzu Unruhe, und auch Silva schien unzufrieden. So rief Mekasus zu einer Ratssitzung auf. Die Götter entschieden sich, etwas Neues auszuprobieren. Sie wollten etwas erschaffen, das ihnen mehr Freude bereiten würde. Zusammen schufen sie kleine, machtlose Abbilder ihrer selbst. Tausende und Abertausende von ihnen. Sie verteilten diese dann auf der ganzen Erde. Doch damit jene sich noch weiter von ihren Göttern unterschieden, nahm man ihnen die Unsterblichkeit. Ein neuer Gott, Serakton, der Gott des Lebens und gleichzeitig auch der Gott des Todes, sollte sich darum kümmern, dass Menschen geboren wurden und starben. Er war nicht sonderlich beliebt bei den anderen Göttern und war dennoch der einzige Schnittpunkt zwischen der menschlichen und der unendlichen Welt. Er brachte das Leben und nahm es wieder. Er war der Wegweiser, der Hirte. Tharock war der zweite Gott, der die Menschen leitete. All der Hass in ihm, ließ die kleinen Wesen nach Macht dürsten und es gab nur einen Weg, an mehr Macht zu kommen: Man musste sie sich mit Gewalt erkämpfen. So entschied Mekasus, dem Jungen eine Chance zu geben und machte ihn zum Gott eben jener zwei Dinge: Krieg und Macht. Doch schnell erkannten sie, dass dies das Gleichgewicht der Welt ins Schwanken brachte. Etwas das Lacrymosa, als Göttin der Gerechtigkeit, nicht zulassen konnte. Schnell entschloss sich die Göttin, Tharock ein Gegenstück zu geben. Sie kreierte Jarius, den Gott des Friedens. Er war derjenige, den die Ängstlichen und Weisen anfingen zu schätzen. Er war derjenige, der immerzu aufpasste, dass Tharock es nicht zu weit trieb.
Schon bald fingen die Menschen an sich weiterzuentwickeln und gaben nun noch mehr Acht auf Gefühle. Dennoch blieben die, die schon von Anfang an existiert hatten, die Wichtigsten. Liebe und Hass, so klar wie Silva's Augen. So primitiv diese Gefühlsregungen auch scheinen mögen, waren sie doch stark genug um zwei neue Götter zu manifestieren. Arisa - Liebe, und Odius - Hass. Die beiden gingen Hand in Hand mit einander. Denn auf das Eine, folgte meist das Andere. Schon bald waren sie nicht mehr aus dem Rat der Götter wegzudenken und so hatte Meskasus auch nichts dagegen, dass die beiden sich vermählten. Das letzte und jüngste Mitglied des Rates ist somit die Tochter von Liebe und Hass, Deive die Göttin des Spaßes. Das junge Mädchen ist genau die goldene Mitte ihrer Eltern, denn sowohl Liebe als auch Hass kann Spaß machen, oder? Somit war der Rat der großen 10 vervollständigt. Doch das ist schon lange her, wer weiß was seit dem so alles passiert ist?

Wissenswertes


» "Das ewige Chaos" ist uns auch bekannt als "der Weltraum".
» Wenn die Götter nicht auf der Erde sind, sind sie im eben genannten Chaos.
» Es ist ausdrücklich erwünscht Ausrufe wie "Bei Mekasus!" o.Ä. zu verwenden.
» Die Götter aus der Mythologie gelten als Ideale, jedoch wird sich lange nicht an alle Weisheiten aus der Geschichte gehalten.
» Blasphemie wurde vom König verboten und wird mit dem Tode bestraft.
» Es gibt keinen Satan oder 'schlechte' Götter. Jedoch kann es sein, dass manche Götter in manchen Kreisen nicht sehr hoch angesehen sind.
» Es dürfen keine eigenen Götter erfunden werden.
» Mit der Zeit kommen immer mal wieder kleine Geschichtchen zur Hauptmythologie hinzu.
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